David D. Kaspars Blog

«Persönliches, Nützliches und in der Praxis Anwendbares aus meiner Welt als Executive Coach und Führungskräfte-Trainer»

Digital Leadership Coaching

Die Digitalisierung ist das Trendthema der heutigen Zeit. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass wir hören, wie neue Errungenschaften unser Leben erleichtern und verbessern oder wie ganze Branchen durch disruptive Entwicklungen durcheinandergewirbelt werden.

Wollen Unternehmen in Zeiten des Change erfolgreich sein, müssen sie sich anpassen bzw. mit dem Wandel kreativ umgehen können. Diese Erkenntnis führt(e) zu vielen - mehr oder weniger - erfolgreichen firmeninternen Veränderungen. Diese Veränderungen laufen aktuell unter Etiketten wie«Agility», «Digitale Transformation», «Digital Leadership» Internet of Things oder «Industrie 4.0».
 

Mit den Veränderungen in den Unternehmen veränderte sich auch die Vorstellung darüber, was einen guten Leader auszeichnet und wie er bzw. sie führt und Einfluss auf die jeweiligen sozialen Systeme nimmt.

Von der modernen Führungskraft wird heute erwartet, dass sie in unterschiedlichen Situationen unterschiedlich handelt. D.h., sie beherrscht nicht nur einen Stil, sondern führt agil und «beidhändig».

Digital Leadership Coaching - Anforderungen an die Führungskräfte
In Zeiten der Digitalisierung nimmt die Herausforderung zu, auch in Phasen der Unsicherheit und des Chaos (VUCA Zeiten), Orientierung zu vermitteln und die vorhandenen Ressourcen auf ein Ziel hin zu bündeln. Dabei stellt sich heraus, dass eine Führungskraft – neben den klassischen Führungsskills so genannte transformative Fähigkeiten entwickeln muss.

Transformative Führung
Die transformative Führungskraft begegnet den Herausforderungen mit einer optimistischen Grundhaltung und entwickelt kreative und innovative Lösungsstrategien. Dabei gelingt es ihr, Menschen für die neuen Wege zu inspirieren und durch die teilweise chaotischen Prozesse der Digitalen Transformation zu führen.

Auch ein «leader without a title»
Ob die Führungskraft ihre Rolle aus der Hierarchie ableitet oder ein "leader without a title" ist, spielt schlussendlich keine Rolle. Ein sicheres Zeichen für eine transformative Führungskraft ist, dass sie auf authentische Art Verantwortung für sich und das Unternehmen übernimmt. Die Erfolgsfaktoren erfolgreicher Führung sind bekannt.

Lesen Sie dazu mehr unter «Unser Fokus» - Business Coaching

Wie sieht ein Digital Leadership Coaching aus?

Eine der drängenden Fragen der Unternehmen ist, wie die im Rahmen der Digitalisierung gewonnenen Erkenntnisse bezüglich der Anforderungen an die Führungskräfte trainiert werden können: Wie werden Führungskräfte fit für den permanenten Change in VUCA Zeiten? Wie werden die Führungskräfte agiler und wie lernen sie ihre transformativen Fähigkeiten zu trainieren und in der Praxis zieldienlich einzusetzen?

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Präsentation

Auftrittskompetenz ist für Führungskräfte eine der entscheidenden Fähigkeiten. Die herausfordernden Führungssituationen sind vielfältig:

  • Sie haben einen wichtigen Auftritt vor dem Verwaltungsrat.
  • Sie haben eine entscheidende Präsentation vor einem neuen Kunden.
  • Sie müssen vor der Belegschaft die Entlassung vieler Mitarbeiter bekanntgeben.

Was gibt es zu beachten? Was sind die Dos and Don’ts bei einem Auftritt und einer Präsentation? Wie schaffen Sie es, das Publikum in Ihren Bann zu ziehen, wie platzieren Sie Ihre Kernbotschaft und wie gestalten Sie einen nachhaltigen «Abgang», der in den Köpfen hängen bleibt?

In unserem Executive Sparring und Kommunikationstraining für Führungskräfte nimmt das Training dieser Schlüsselkompetenz einen wichtigen Platz ein.

Nachfolgend die wichtigsten Tipps, die sich aus der jahrelangen Arbeit mit Executives als entscheidend herauskristallisiert haben.
 

A. Technik Auftrittstraining Präsentation

1. Sorgfältige Vorbereitung insbesondere Intro und Schluss

Wer ist das Zielpublikum? Was ist das Ziel der Präsentation? Welche Kernaussage soll beim Publikum hängenbleiben?

Unbedingt: Intro und Schluss sind entscheidend. Die beiden Elemente müssen sitzen!

2. Verbindung herstellen
Engagement und Ehrlichkeit erzeugen Glaubwürdigkeit, Lampenfieber akzeptieren.

Unbedingt: Persönlichen Kontakt mit dem Publikum herstellen: Was verbindet mich mit meinen Zuhörern? Was ist für meine Zuhörer in diesem Moment gerade wichtig?

3. Körpersprache
Haltung, Gestik, Mimik, Augenkontakt, gute Verankerung mit dem Boden.

Unbedingt: Unsicherheiten nicht kaschieren. Ihr Körper lügt nicht. Es wirkt souveräner, eine gewisse Unsicherheit entwaffnend zuzugeben!

4. Dynamische Sprache
Lautstärke, Tempo, Betonung, Aussprache, Sprechmarotten („ähm“, „oder“) eliminieren.

Unbedingt: Machen Sie Pausen, so dass Ihre Zuhörer mitkommen.

5. Aufbau
Zielorientierte Einleitung, strukturierter Hauptteil, logische Argumentation, prägnanter Schluss mit Zusammenfassung und Aufforderung, die Kernbotschaft zu beherzigen (implizit oder explizit).

Unbedingt: Fokus auf die Form der Präsentation und nicht nur auf den Inhalt.

6. Sprache

Wortwahl dem Publikum angepasst, treffende Formulierungen, kurze Sätze, Fachausdrücke erklären, wenig Fremdwörter, fachliche Genauigkeit, anschauliche und  praktische Beispiele aus dem Leben gegriffen.

Unbedingt: Vergleiche, Metaphern, Redensarten, Storys verwenden. Keine zotigen Witze! Die humorvollen Aspekte Ihrer Story, die Sie dem Publikum erzählen, selbstironisch herausarbeiten.

7. Hilfsmittel und Vorbereitung
Spärlich aber effektiv. Sie als Redner stehen im Mittelpunkt und nicht ein Multimediafeuerwerk!

Unbedingt: Rechtzeitige Funktionskontrolle vor Ort: Beamer, PC, Notebook, Video usw.

B. Haltung und Einstellung
Technik ist die wichtige handwerkliche Seite.

Ein richtig guter Redner werden Sie aber erst dann, wenn Sie Ihre Einstellung so ändern, dass Sie Freude und Ehrgeiz zur Verbesserung Ihres Auftrittes entwickeln.

Garantie: Wenn Sie diese drei folgenden Punkte beachten, werden Sie garantiert Fortschritte erzielen!

1. Üben Sie bei jeder Gelegenheit!

2. Holen Sie immer (!) mehrere (!) Feedbacks ein!

3. Publikumsnutzen steht im Fokus - Nicht Sie!


Erfahren Sie mehr über ein Auftritt-Training für Führungskräfte

 

Mentales Verhandlungstraining

Tipps "Mentales Verhandlungstraining"
Ein gutes Verhandlungstraining hat den Fokus nicht nur auf Tools & Tricks. Wichtig ist immer auch die mentale Vorbereitung.

Nachfolgend werden verschiedene Anregungen zu inneren Einstellungen im Rahmen einer bewussten mentalen Vorbereitung dargelegt.

10 TIPPS FÜR MENTALES VERHANDLUNGSTRAINING

1. Sehen Sie Verhandeln als Chance!
Interessenkonflikte sind grundsätzlich nichts Negatives. Sie spielen in unserer komplexen und vernetzten Welt eine wichtige Rolle. Das weiss meistens auch Ihr Gegenüber. Erfolgreiche Verhandler sehen Meinungsdifferenzen als positive Herausforderungen. Negative Emotionen gegenüber dem Akt der Verhandlung (wie z.b. Ängste und Nervosität) wirken sich negativ auf die Verhandlungssituation aus.

Stellen Sie sich daher auf die Verhandlungssituation positiv ein. Auch wenn Sie glauben, schlechte Karten zu besitzen, sollten Sie nie vergessen, dass auch ein in Ihren Augen „übermächtiger“ Verhandlungspartner Sie braucht. Sonst sässe er gar nicht am Verhandlungstisch!
 


10 TIPPS FÜR MENTALES VERHANDLUNGSTRAINING (ff.)

2. Überprüfen Sie Ihre Einstellung zum Verhandlungspartner

Die Tatsache, dass Ihr Verhandlungspartner andere Ziele als Sie verfolgt, muss nicht bedeuten, dass man sich als Gegner sehen muss. Anstatt zu sagen „Der Typ passt mir nicht“, konzentrieren Sie sich auf die Fragen „Was kann ich unternehmen, um wechselseitiges Vertrauen zu fördern?“ und „Worüber werden wir diskutieren?“. Die Klärung der Frage, wer an den Verhandlungstisch gehört, ist oft bereits eine Verhandlung, bei der Sie vieles über die Einstellung des Verhandlungspartners Ihnen gegenüber erkennen können.

3. Akzeptieren Sie Ihre Emotionen in der Verhandlungssituation

Oft stehen wir bei Verhandlungen unter Erfolgsdruck. Dann sind wir meistens dünnhäutiger als uns lieb ist. Erfolgreiche Verhandler sind authentische Menschen. Sie akzeptieren ihre Emotionen und gehen damit adäquat um. Denn: Emotionen zu zeigen ist immer besser, statt sie zu verdrängen. Wer den Mut hat, zu seiner Emotionalität zu stehen, kann auch jene seines Gegenübers leichter akzeptieren. Gestatten Sie sich gegenseitig, Dampf abzulassen – dies kann auch ohne Beschuldigung geschehen. Ehrlichkeit und Offenheit in der Beziehung fördern den gegenseitigen Respekt.

4. Überprüfen Sie Ihre Annahmen – „The map is not the territory!“

Jeder hat seine eigene subjektive Wirklichkeit (innere Landkarte), die für ihn stimmt und richtig ist. Als Verhandelnde neigen wir dazu, unsere Wahrnehmung als die einzig richtige zu betrachten.

Anstatt schon im Vorfeld einer Verhandlung die eigene Sichtweise als allein gültig zu betrachten und jene der Verhandlungspartner zu ignorieren oder abzuwerten, ist es klüger, sich von vornherein mit dem Gedanken anzufreunden, dass Ihr Gegenüber die Lage anders sieht und beurteilt. Wenn es Ihnen gelingt, die andere Sichtweise zu akzeptieren, wird es Ihnen auch leichter fallen, diese nicht als Angriff gegen Sie zu sehen.

5. Klären Sie Ihre eigenen Interessen – Was wollen Sie wirklich?
Anstatt sich bereits im Vorfeld auf eine Extrem-Position zu versteifen, die Ihnen im Falle eines Zurückbuchstabierens nur Gesichtsverlust einträgt, ist es klüger, sich ausgiebig mit den eigenen Interessen zu beschäftigen. Schreiben Sie Ihre Interessen auf und versuchen Sie, diese zu gewichten. Wo könnte es Gemeinsamkeiten geben, wo Konflikte? Bedenken Sie, dass Sie vor einer Verhandlung über die aktuellen Interessen der Gegenseite nur mutmaßen können, es sind immer ungeprüfte Annahmen.

6. Suchen Sie nach Gemeinsamkeiten
Keine Verhandlung ohne gemeinsame Interessen! Es lohnt sich, bereits in der Vorbereitung bewusst nach möglichen Gemeinsamkeiten zu suchen, denn meistens dominieren Konfliktpunkte unser Denken und behindern konstruktive Ansätze. Allein der Versuch, persönliche und sachliche Aspekte möglichst getrennt zu behandeln, kann ein gemeinsames Interesse sein. Auch eine Bemerkung wie „Wir sind uns einig, dass wir uns uneinig sein“ kann eine Beruhigung auf der Beziehungsebene bringen und so den Kopf frei machen für konstruktives Denken.

7. Seien Sie kreativ – Vergrössern Sie den zu verteilenden Kuchen!
Wer sein Gegenüber als Verhandlungsgegner sieht, von dem man Konzessionen erwartet, wird sich selber auch gezwungen sehen, Eingeständnisse zu machen. Dies führt meistens zum Nullsummenspiel. Wer jedoch erkennt, dass die gegenseitige Abhängigkeit zwischen Verhandelnden auch als zumindest vorübergehende Partnerschaft betrachtet werden kann, weiss, dass gemeinsame Kreativität Mehrwert schaffen kann. Widerstehen Sie aber der Versuchung, sich schon im Vorfeld auf die „einzig richtige Lösung“ festzulegen. Seien Sie offen für neue Optionen und Lösungen. Unter Umständen „bietet“ Ihr Verhandlungspartner einen Mehrwert für Sie, von welchem Sie bis zur Verhandlung noch gar nichts geahnt haben.

8. Bereiten Sie sich gut auf Überzeugungsarbeit vor
Argumente sind hilfreich – aber nicht um die eigene Position durchzuboxen, denn dies provoziert nur extreme Gegenpositionen und führt unweigerlich zu zeitaufwändigem und unproduktivem Feilschen. Wir brauchen jedoch überzeugende Argumente, wenn es darum geht, neutrale oder objektive Kriterien ins Spiel zu bringen. Diese helfen uns, tief liegende Interessenkonflikte zu bearbeiten und uns vor Willkür zu schützen. Das alleinige Beharren auf dem Rechtsargument führt jedoch selten zu optimalen Lösungen.

9. Seien Sie realistisch: Es gibt keinen Zwang zum Konsens

Trotz minutiöser Vorbereitung, guter Argumente und Ihrer Fähigkeit, auch mit schwierigen Menschen konstruktiv umgehen zu können, führt nicht jede Verhandlung automatisch zum Konsens. Auch ein „Unterbruch vor dem Abbruch“ kann manchmal ein Scheitern nicht verhindern. Es gibt zudem keine Garantie gegen Irrationalität und Dummheit. Denken Sie über Ihre „beste Alternative“ nach. Je besser Ihre Alternativen desto lockerer können Sie verhandeln. Ein friedlicher Dissens bringt vielleicht mehr als ein fauler Kompromiss.

10. Achten Sie auf Ihre eigene Fitness

Erfolgreiches Verhandeln erfordert geistige Präsenz, inneres Gleichgewicht und körperliche Fitness. Ein Verhandlungsprozess kann lange dauern. Vielleicht müssen Sie unter Zeitdruck schnell rechnen, abwägen und entscheiden können. Das Eingehen auf und das Behandeln von Beziehungsstörungen erfordert Fitness und Ausgeglichenheit. Wenn Sie nicht gut drauf sind, ist es vielleicht klüger, zu versuchen die Verhandlung zu verschieben oder jemand anderes mit Ihrem Mandat zu betrauen.


Kaspar Consulting
- Ihr Spezialist für Verhandlungstraining und Verhandlungsseminar

Download des Dokuments "Mentales Verhandlungstraining"

 

 

Glück - Oder die Frage nach dem guten Leben

Was macht eigentlich glücklich? Die Frage ist so banal gestellt wie schwierig zu beantworten! Hier eine kurze Zusammenfassung aus diversen Forschungsarbeiten zum Thema.

Folgende Faktoren sind für die Entwicklung von Resilienz im Sinne eines effektiven Stressmanagement entscheidend

Glücksfaktoren

  • Altruismus pflegen – Helfen Sie anderen Menschen, glücklich zu sein. Es gibt nichts egoistischeres…
  • Persönliches soziales Netzwerk pflegen – Freundschaft und Familie
  • Herausforderungen mit Gestaltungsfreiraum suchen – Autonomie erleben
  • Meditation, gesunde Ernährung, genügend Schlaf, regelmässige Bewegung
  • Mehrere Glücksmomente pro Tag verändern mehr als ein grosser Glücksmoment alle paar Monate

Glück rechnet sich!

Schlusspunkt zur 50-jährigen Forschung bezüglich Motivation: Belohnung und Wohlsein bringen mehr als Bestrafung und Unwohlsein. Als Führungskraft ist es daher entscheidend, dass Sie für sich und andere positive Rahmenbedingungen gestalten: Glückliche Menschen arbeiten kreativer, verlässlicher und produktiver.

Grundsatz: Veränderungen werden nur erreicht, wenn der Weg dazu konsequent befolgt wird.

  • Täglich 2 Minuten BüroZen-Meditation betreiben
  • Täglich 3 Minuten bewusst jemandem etwas Positives tun
  • Täglich 5 Minuten Zeit nehmen, die wichtigsten Erkenntnisse der letzten 24h aufzuschreiben
  • Täglich 10 Minuten Gymnastik

Programm: Während 3 Wochen täglich die oben erwähnten 20' einsetzen, erhöht das persönliche Glück – wissenschaftlich lupenrein bewiesen – signifikant!

Mehr zu Resilienz Training

 

Widerstand in Change Prozessen

Widerstände in Veränderungsprozessen sind natürlich und lassen sich nicht vermeiden! Ursachen für Widerstände, die in den Mitarbeitenden selbst zu finden sind:

  • Andere Sichtweise: Die tiefe innere persönliche Überzeugung, dass die Veränderung für das Unternehmen oder die Organisationseinheit schlicht falsch und schädlich ist.
  • „What’s about me?“: Die Angst vor persönlichem Schaden oder Verlust steht immer im Vordergrund!
  • Menschen vermeiden Unsicherheiten: Das Überleben im Übel wird als weniger unsicher eingeschätzt, als die Möglichkeit einer besseren Zukunft.

Wie handeln als Führungskraft?
Grundsätzlich muss immer mit Widerstand gerechnet werden. Es ist unrealistisch, mit einer perfekten Umsetzungsstrategie nur begeisterte „Mitstreiter im Boot“ zu haben. Hilfreiche Strategien sind die folgenden:

  • Transparente und rechtzeitige Information der Veränderung.
  • Sich als Führungskraft wirklich Zeit für die betroffenen Mitarbeitenden nehmen und zuhören und auftretende Ängste nicht „abtun“, sondern ernstnehmen
  • Das „Betroffene zu Beteiligten machen“ im Rahmen des Möglichen umsetzen
  • Mitarbeitende nach Ideen und Lösungsvorschlägen fragen
  • Gefahren der Veränderung diskutieren
  • Frage stellen „Was passiert, wenn bei uns nichts passiert?“
  • Konsequenzen ggf. aufzeigen, wenn die Mitarbeitenden wichtige Aspekte nicht berücksichtigen

Der Rückfall in alte Gewohnheiten gehört dazu.
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut:

  • Zeit geben für die Anpassung an die Veränderung.
  • Als Führungskraft offen und authentisch sein: auch eingestehen, dass eigene Zweifel vorhanden sind
  • Die positiven Aspekte der Veränderung betonen.
  • Bei wirklichen „Gegnern“ hilft auch kein endloses Reden: Entscheidung per Machtwort fällen und Verhaltensänderung deutlich einfordern
  • Konsequenzen aufzeigen, wenn Verhalten nicht angepasst wird.

Führungsparadoxon
Von der Führungskraft selbst wird verlangt, dass sie sich trotz persönlichem Unsicherheitserleben gegenüber den Mitarbeitern so verhält, als wäre sie sicher! Denn was passiert, wenn selbst der Kapitän nicht mehr an Rettung glaubt und die ganze Manschaft dies spürt…!?

Sehen Sie dazu auch unsere Leadership Seminare und unser Führungskräfte Training